Shared Hosting reicht, wenn...

  • du nur eine einfache Website oder wenige WordPress-Seiten betreibst.
  • du keine eigenen Serverdienste brauchst.
  • Updates, Webserver und Mail lieber vom Anbieter verwaltet werden sollen.
  • du keinen Root-Zugriff benötigst.

Ein VPS lohnt sich, wenn...

  • du Docker, eigene Dienste oder spezielle Software brauchst.
  • du Webserver, PHP-Versionen und Datenbank selbst kontrollieren willst.
  • mehrere Projekte sauber getrennt laufen sollen.
  • du Monitoring, Backups und Security selbst übernehmen kannst.

Die ehrliche Entscheidung

Ein VPS ist nicht automatisch professioneller. Ohne Updates, Firewall und Backups ist er sogar riskanter als gutes Shared Hosting. Für Agenturen kann ein VPS wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn Wartung und Verantwortung im Angebot eingepreist sind.